Ich gestalte

Für manches reichen Worte nicht. Dann suche ich nach einer anderen Form.

Meine Kunst entsteht aus eigenem Erleben, aus Beobachtung und aus Resonanz auf das, was mir in Menschen und in der Welt begegnet. Mich beschäftigen Verletzlichkeit und Schutz, Verbundenheit und Trennung, Herkunft und Veränderung, Weitergabe und Unterbrechung. Dabei geht es um Dualität und Inkongruenz, um Differenzierung und um innere wie äußere Ordnungen.

Ich möchte Gefühle nicht illustrieren. Ich möchte ihnen eine Form geben, ohne sie festzulegen.

Deshalb lege ich mich weder auf ein Material noch auf eine Technik fest. Farben, Papier, Tinte, Wolle, Pappe, Fotografie, Objekt oder Raum können Ausdrucksmittel werden. Die Idee sucht sich ihre Form. Meine Arbeiten sind ungegenständlich und bewegen sich dabei vom Ich über das Wir zur Welt.

Ausstellungsraum   Auftragsarbeiten

Fülle, 2026, Acryl auf Leinwand, gerahmt